Deutsche Dogge

Ältester Rassezuchtverein für Deutsche Doggen in Österreich

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Österreichischer Doggenklub

Wichtigstes Thema derzeit für unsere Rasse

Sehr geehrte Mitglieder! Liebe Doggenfreunde!

Der runde Tisch des ÖDK war sehr informativ und durch Herrn Bartosch und nicht zuletzt auch durch unseren Gast, Herrn Markus Pollak, der sich sehr für die Rassen einsetzt, sehr erfolgreich, der ÖDK dankt ihm herzlich für sein Kommen. Wir hätten uns die Teilnahme von mehreren unserer Züchter gewünscht, um der Deutschen Dogge zu helfen. Teilgenommen haben von den österreichischen Züchtern Grand Elegance, vom Adebar, von Kralstein, vom Dobler Fleckchen, die Vorbereitung erfolgte unter anderem auch von summacumlaude.

Herzlich bedanken möchten wir uns auch bei den engagierten Doggenbesitzern, die keine Mühe gescheut haben, zum Treffen des ÖDK für unsere Rasse zu kommen, um mit uns gegen die Kampfhundeliste vorzugehen.

Österreichischer Doggenklub
Margit Sokol
Vizepräsidentin


   

Der ÖDK dankt Frau Martina Tuscher für die gesammelten Unterschriftenlisten.

   

Sehr geehrte Frau Maga Ulli Sima!


In Ihrer Funktion als Stadträtin haben Sie sich vehement für den Wiener Hundeführschein samt Rasseliste eingesetzt. In diesem Zusammenhang wird auch regelmäßig betont, dass sog. Experten zu Rate gezogen werden, die entsprechende Kriterien festlegen respektive entscheiden, welche Rassen nun als „potentiell gefährlich“ gelten. Interessanterweise wurde die namhafteste österreichische Wissenschaftlerin auf diesem Gebiet, Dr. Irene Sommerfeld-Stur, nicht konsultiert. Vielmehr hat es den Anschein, als hätten Sie „einfache“ Veterinärmediziner gefunden, die sich der Parteidoktrin beugen.


Bereits im Vorfeld zur Wiener Volksbefragung brach eine regelrechte Medienhetze los, die dann zum Zeitpunkt der Wahl, durchwegs begünstigt durch Ihre Suggestivfragestellung, ihren Höhepunkt erreichte. Das Ergebnis war demnach wenig überraschend, schlussendlich zogen Sie und Ihre Partei es vor, Panik zu schüren anstatt aufzuklären.


So durften im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nichtsachkundige Personen wie der Soziologe Bernd Marin und der Schriftsteller Michael Amon bereits vorhandene Gemeinplätze breittreten, denen jegliche wissenschaftlichen Grundlage fehlt. Gebetsmühlenartig sprach Ersterer (der zugleich öffentlich beteuert, dass niemand vor seinem streunenden(!) Straßen-Mix-Hund Angst haben müsse, es handele sich ja auch um keine gemeingefährliche Bestie) immer wieder von der unglaublichen Beißkraft sogenannter Kampfhunde, aus welcher sich auch die Gefährlichkeit eines solchen Hundes ableiten ließe. Gerade derartige Falschinformationen bleiben in den Köpfen der Bevölkerung gerne haften. Tatsächlich gibt es bis heute keine nennenswerten wissenschaftlichen Studien, welche die Beißkraft von sog. Kampfhunden überhaupt eruieren hätten können. Die Mär von den 2 Tonnen Beißkraft (alleine schon die angegebene Maßeinheit zeigt, dass die Urheber solcher Behauptungen keine „Experten“ sein können, da es sich eben um eine Kraft handelt, die nicht mit einer Maßeinheit für Masse beschrieben werden kann) ist auf mangelnde Recherchen von Journalisten und Redakteuren zurückzuführen, die mit diesen Angaben zugleich auch die Auflagen steigen lassen. Mir persönlich ist nur eine halbwegs aussagekräftige aber eher allgemeine Studie zum Thema Beißkraft bekannt, die 2006 an der Universität Sydney von Dr. Stephen Woe et. al durchgeführt wurde. Derzufolge weist der Wolf eine absolute Beißkraft von 593 Newton auf. Dass sich diese Mär auch in den Köpfen der Leute hält, hat verschiedene Gründe, aber denselben Ursprung: Unwissenheit und Sensationsgier. Michael Amon profilierte sich insbesondere durch reißerische Artikel in der Tageszeitung „Der Standard“ und betitelte die Halter von sog. Kampfhunden rundum als Psychopathen.


Die Liste ähnlicher Artikel lässt sich beliebig erweitern und Sie können sich vielleicht vorstellen, welche Auswirkungen diese auf das harmonische Zusammenleben von Hundehaltern und Nicht-Hundehaltern in Wien hatten und fürderhin haben werden!


Ich möchte Sie gerne, wie wohl schon viele andere vor mir, darauf hinweisen, dass die geplante Rasseliste der wissenschaftlichen Erkenntnis vollends widerspricht! So wurde nachgewiesen, dass Verhaltensmerkmale nur niedrig bis mittel heritabel sind, dh. eine züchterische Selektion auf erhöhte Aggressivität, welche gleichsam im Genotyp fixiert ist, stellt sich als schwierig bis unmöglich dar, weil die geringe Heritabilität an entsprechende Umweltbedingungen geknüpft ist - es bedarf also einer zielgerichteten Sozialisierung. „Kampfhunde“ per se gibt es nicht, da hierfür die biologische Einheit fehlt.


Nunmehr werden jedoch weitere Hunderassen diskutiert – u.a. die Deutsche Dogge. Als Halter und Liebhaber dieser Rasse ist es mir völlig unbegreiflich, welche Beweggründe dazu führen respektive nach welchen Kriterien es nun auch die Dogge auf diese dubiose Liste schaffen könnte, da diese weder in den Beißstatistiken weit vorne rangiert noch von der Bevölkerung als besonders gefährlich eingestuft wird (die selbstinszenierte Studie der OEKONSULT, für deren Deckblatt ein Tasmanischer Beutelteufel und eine Hyäne als Kampfhunde herhalten mussten und welche die Dogge als angsteinflößend auswies, werte ich nicht als seriös). Einzig ihre Größe sticht hervor – sollte dies jedoch der einzige Grund sein, müssten Sie (ebenso aus (verfassungs-)rechtlicher Sicht) auch Hunderassen wie den Bernhardiner, den Neufundländer, den Leonberger, den Kangal u.v.m. auf die Liste setzen.


Um nicht missverstanden zu werden:


Ich sehe sehr wohl Nachhol- und Aufklärungsbedarf zum Thema „Hund“ insbesondere im urbanen Bereich. Nichtsdestotrotz handelt es sich um ein soziologisches und kein biologisches Problem, insofern erwarte ich mir von Ihnen und Ihrer Partei eine fundierte Auseinandersetzung mit den sozio-kulturellen bzw. sozio-psychologischen Ursachen dieses Problems! Ein Hundeführschein ist grundsätzlich begrüßenswert, doch darf einzig und alleine der Hundehalter Gegenstand der Überprüfung sein und nicht der Hund. Dies hat natürlich auch für alle Hundehalter zu gelten und nicht nur für jene, die sich einen sog. Kampfhund halten – auch allseits beliebte Hunderassen wie Golden Retriever und Labrador können bei schlechter Prägung zu unangenehmen Familienmitgliedern werden. Darüber hinaus sei an die unzähligen Tiere im Wiener TSH erinnert, welche oft Schreckliches erleben mussten und dementsprechend stark gehandicapt wären, die aber dennoch wertvolle Familienmitglieder sein können und bei entsprechender Haltung für niemanden eine Gefahr darstellen.


Abschließend möchte ich nochmals meinen Unmut über die populistische Vorgehensweise der Wiener SPÖ betonen und Ihnen zu bedenken geben, dass überwältigende 75% der Wiener kein Verständnis für diese Form von Politik hatten. Vielmehr gilt es nun nichts zu überstürzen, sondern ein ausgewogenes, wohldurchdachtes und seriöses Konzept zu erstellen, welches den tatsächlichen Gegebenheiten standhält.


Hochachtungsvoll


Michael Schuster

   

Hundefüherschein -Es geht ein Geist um.


Er ist noch nicht Gesetz, die Rasseliste für welche Hunde dieser Umfrageschlager gilt ist noch nicht festgelegt. Wahlwirksam allemal, griffig für die Hundehasser als Slogan gut einsetzbar.
Der ÖKV unternimmt alles ihm zur Verfügung stehende um einen vernünftigen Umgang in dieser Sache zu erreichen und für alle Betroffenen einzutreten.
Doch auch wir können etwas tun um den Hundefeinden oder soll ich sagen Hundehassern die Argumente, die sie immer wieder Gebetsmühlenartig vorbringen zu wiederlegen.
Der erste Schritt, gut vorbereitet den Hundehalter helfend, seinen Hund gut zu führen ist die Begleithundeprüfung. Bei dieser Prüfung wird der Hund in seiner Veranlagung im Umgang in der Öffentlichkeit getestet , wie es auch Bestandteil in einer Zuchttauglichkeitsprüfung oder Körung ist.

Der zweite Schritt ist einfach Disziplin bei den Hunden und Hundehaltern. Es bringt nicht viel wen sie Personen die ihnen begegnen egal Fußgänger , Jogger oder Radfahrern versichern dass ihr Hund harmlos ist, jemand der sich fürchtet wird davon nicht überzeugt. Rufen sie ihren Hund und nehmen sie ihm kurz an die Leine ,man wird es ihnen Danken.

Wir können im Vorfeld rechtlich nicht viel gegen den geplanten Hundeführerschein oder die Kampfhundeliste unternehmen. Erst wenn es Gesetze gibt und wenn dann jemand bestraft wird können alle Rechtsmittel gegen diese Strafe ausgeschöpft werden, dann besteht die Möglichkeit diese Gesetze beim Höchstgericht anzufechten. Ich bin mir sicher ist dass mehrere Verbandskörperschaften des ÖKV diesen Weg zusammen gehen werden.

Wir können aber vorerst dem Geschehen entgegenwirken und am besten gegen diesen Populismus vorgehen , indem wir in der Öffentlichkeit mit unseren Hunden ein gutes Auftreten zeigen .Gegen Hundehasser werden wir nichts erreichen, aber wir können viel tun um in der Gesellschaft akzeptiert zu werden .
Hunde die Menschenleben retten werden erwähnt, schon nichts hört man von Hunden die Einsamen gute Kameraden sind nur "Schlecht Nachrichten sind gute Nachrichten" darauf stürzen sich die Medien .Geben wir denen keine Chance es sind unsere Hunde um die es geht.

Ing. Hans Bierwolf

    

Liebe Doggenzüchter, Besitzer und Freunde unserer Rasse!

 

Ich habe gerade mit Hern Dipl. Ing. Schmalzer im Spö Büro von Frau Sima telefoniert.

Laut seiner Aussage gibt es momentan kein Interesse von Seiten der Partei die Deutsche Dogge auf die Wiener Liste zu setzten.

Dies wird auch nicht passieren.

Es ist immer die Frage der Journalisten, warum die Dogge der Schäfer und der Dobermann nicht auf der Liste sind und nicht die Aussage der Partei.

Weiters meinte er das es bei der Dogge ja auch keine Bissstatistiken oder sonstige Aufälligkeiten gäbe.

Er meinte das wir heute nicht wissen wie die Situation in 4 Jahren aussehen kann. Ob dann vielleicht die Hunde nach Körpergröße und Gewicht auf die Listen kommen.

Es wird aber in jedem Fall immer ein Gespräch mit der betroffenen Verbandskörperschaft geben.

Vorerst wir die Liste für Wien aber so bleiben wie Sie veröffentlicht wurde ohne Schäfer, Dobermann und Dogge.

Soweit die letzten Informationen aus dem Wiener Rathaus.

mit freundlichen Grüßen

Oliver Bartosch

   

Sehr geehrte Frau Sima,

da ich Besitzerin von zwei Hunden bin, verfolge ich sehr aufmerksam die Debatte um den Hundeführschein. Ich habe mich in den zwei Jahren, in denen ich einen Hund besitze, sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt und etliche Seminare bei Katharina Aberle besucht. Weiters besuche ich regelmäßig die Hundeschule.

Für mich stellen sich nun etliche Fragen zu dem Thema Hundeführschein und Kampfhundeliste.

Ich bin der Meinung, dass sich jeder, der einen Hund besitzt, mit ihm intensiv auseinandersetzten sollte. Ich glaube aber nicht, dass der Hundeführschein jemanden dazu bewegt, Grundsätzliches im Umgang mit seinem Hund zu ändern. Der Hundeführschein wird auch keinen einzigen Hundebiss verhindern. Vor allem die erhöhte Hundesteuer erscheint mir wenig bewegen zu können, außer die Gemeindekasse wieder mehr zu füllen. Ich habe mir die Liste der Prüfer angesehen. Nach welchen Kriterien werden die Personen ausgesucht? Es gibt nicht einmal eine einheitliche Hundeausbildung. Wie soll man dann einheitliche Prüfungskriterien schaffen? Es gibt unzählbare Ansätze im Umgang mit Hunden. Welcher wird für die Prüfung gewählt? Was ist mit Hunden, die ein Handicap haben? Was ist mit einem tauben Hund? Meiner Meinung nach sind viel zu viele Fragen offen, als das man in Windeseile ein Gesetz vor den Wahlen aus dem Boden stampf, dass wahrscheinlich mindestens so viel Unmut als auch Zustimmung hervorruft. Befürworter erhoffen sich, von nun an mit Hunden nicht mehr in Kontakt zu kommen, aber ich glaube nicht, dass sich etwas ändern wird.

Meine Hunde sind DEUTSCHE DOGGEN, die sie überlegen auf die Liste (ich will in diesem Zusammenhang gar nicht von Kampfhunden reden) zusetzten. Ich war geschockt, als ich davon im Teletext las. Deutsche Doggen sind per Definition keine Kampfhunde und werden nicht auf erhöhtes Aggressionspotential gezüchtet. Ich habe übers Wochenende recherchiert und diesen sanften Riesen, den tollpatschigen Archibald aus der Kurier Freizeitbeilage, in keiner Kampfhundeliste in anderen Ländern gefunden. Ihre Überlegung ist für mich nicht nachvollziehbar und lässt mich an den "Tierexperten", die sie beraten zweifeln. Wenn es um die Größe der Hunde geht, rate ich ihnen ein Hundelexikon aufzuschlagen und durchzublättern. Irische Wolfshunde, Kangal, Kaukasischer Schäfer alles Hunde, die durch ihre Größe beeindrucken.

Ich habe auch gelesen, dass der Deutsche Schäferhund ein Kandidat für die Liste ist, aber ich schätze, dass er allein aus politischen Gründen nicht auf die Liste kommen wird.

Ich bin von ihrer Partei sehr enttäuscht. Hunde als Spielball für Wählerstimmen sind nicht tragbar.

Mit freundliche Grüßen,

Mag. Verena Tesak

   Hundebissstatistik-Bericht_2008  

Wiener Kampfhunde-Führschein ab 1. Juli Pflicht GRAFIK

Utl.: Unter-16-Jährige und Vorbestrafte ausgeschlossen - Schäferhund,
Dobermann und Deutsche Dogge könnten auf Liste kommen - Grafik
0168-10; Format 88 x 132 mm =

Rust (APA) - Der Wind für Wiener Kampfhundehalter wird rauer: Nach dem "Ja" bei der Volksbefragung zu einem verpflichtenden Führschein wird die entsprechende Regelung nach dem Beschluss im Landtag am 26. März mit dem 1. Juli in Kraft treten, kündigte Stadträtin Ulli Sima (S) am Freitag an. Unter-16-Jährige und einschlägig Vorbestrafte werden die Prüfung allerdings nicht ablegen und dementsprechend keinen Kampfhund mehr auf Wiens Straßen Gassi führen dürfen.

Betroffen von der Regelung sind nach derzeitigem Stand die Halter der Hunderassen Rottweiler, Pitbullterrier, Bullterrier, Staffordshire Bullterrier, American Staffordshire Terrier, Mastino Napoletano, Mastin Espanol, Fila Brasileiro, Argentinischen Mastiff, Mastiff, Bullmastiff, Tosa Inu und Dogo Argentino - inklusive entsprechender Mischlinge. "Diese Hunde machen insgesamt knapp fünf Prozent aller in Wien gehaltenen Hunde aus", so Sima. Jene rund 2.500 Tiere seien allerdings für fast 25 Prozent aller Bisse verantwortlich. Neben den genannten werde man über Schäferhund, Dobermann und Deutsche Dogge diskutieren müssen, so Sima. Diese drei Rassen könnten mithin noch bis 1. Juli auf die Liste rutschen.

Für Tierhalter, die bereits einen der indizierten Hunde besitzen, wird es eine einjährige Übergangsfrist geben, bis sie die Prüfung zum Führschein absolviert haben müssen - als Trostpflaster ersparen sie sich wie diejenigen, die mit ihrem Hund jedweder Rasse die Prüfung freiwillig absolvieren, ein Jahr Hundesteuer. Bei neu angeschafften Hunden ist der Schein hingegen innerhalb von drei Monaten zu machen, wenn das Tier mindestens sechs Monate alt ist - ohne das Zuckerl der eingesparten Hundesteuer.

Personen unter 16 Jahren bleibt der Führschein verwehrt. Sie werden künftig mit keinem Kampfhund mehr in Wien "äußerln" gehen dürfen. Dasselbe gilt für Menschen, die bereits wegen Gewaltdelikten vorbestraft sind.

Zum Handkuss kommt dabei nicht nur der offizielle Halter, sondern jeder, der sich mit einem dieser Hunde auf Wiens Straßen bewegen will. Kontrolliert wird der Besitz des Führscheins in Schwerpunktaktionen von Polizei und Magistrat, wobei ein Fehlen des Dokuments mit einer Verwaltungsstrafe geahndet wird, die ab rund 100 Euro beginnt, wobei der theoretische Maximalstrafrahmen bei 14.000 Euro liegt.

Die Ablegung der Prüfung wird 25 Euro kosten und im Vergleich zum jetzigen freiwilligen Hundeführschein - den seit Einführung 2006 rund 3.000 Halter erworben haben - aus einem erweiterten Praxisteil bestehen. Dabei gehe es nicht ums Zeitungsholen oder Saltomachen, sondern darum, den Hund in Alltagssituationen zu beherrschen, so Sima. In einem theoretischen Teil werden überdies Wissen über Haltung, Ausbildung, Gesundheit und gesetzliche Vorschriften vermittelt. Zweimal darf man bei der Prüfung scheitern, wobei bereits beim zweiten Versuch ein Amtstierarzt mit von der Partie ist. Fällt ein Halter auch beim dritten Mal durch, droht die Abnahme des Tieres.

Für Besucher von auswärts, die einen Kampfhund ihr Eigen nennen und diesen in der Bundeshauptstadt mit sich führen wollen, bedeutet die Neuregelung, dass sie ihrem vierbeinigen Begleiter einen Maulkorb überstreifen müssen. Entscheidend für diese Ausnahmeregel ist der Meldewohnsitz des Halters. m

  Liebe Hundefreund! 

Wir bitten Euch wieder um Eure Unterstützung. 

Der Rottweilerklub hat einen Spendenaufruf gestartet. 

Wir übersenden Euch in der Anlage 2 pdf´s mit unserem Spendenaufruf- das Erste für Homepage und E-Mail-Versand das Zweite für Aushang mit Abriss für Vereinshäuser, Geschäfte, Tierärzte und etc. 

Wir bitten um großzügige Verteilung unter euren Mitgliedern, Züchter, Welpenkäufer und Bekannten. 

Liebe Grüße Michaela Krejci

SPENDENAKTION1 SPENDENAKTION-Abriss  http://wien.gruene.at/ots/2010/02/19/rasselisten